Für Novo Nordisk ist jeder Tag Verzögerung in der klinischen Entwicklung ein Tag zu viel. Indem das Unternehmen künstliche Intelligenz mit Prozessintelligenz verknüpft, will es den Zyklus der klinischen Entwicklung um ein ganzes Jahr verkürzen. Ein solcher Schritt könnte lebensverändernde Medikamente schneller zu den Patienten bringen und zugleich Einnahmen in zweistelliger Millionenhöhe für weitere Forschung und Entwicklung schaffen.
In einer Branche, die von starkem Wettbewerb geprägt ist, bleibt die Entwicklung neuer Medikamente quälend langsam. Seit über zehn Jahren dauert es unverändert rund 12 Jahre, ein neues Medikament auf den Markt zu bringen – gerechnet ab dem Moment, in dem ein Wirkstoff erstmals an Menschen getestet wird.
Doch wir müssen uns nicht mit dem Status quo abfinden – und Novo Nordisk stellt sich dem Kampf. Heute arbeiten weltweit 69.000 Menschen für das Unternehmen, die die Hälfte des weltweiten Insulins herstellen. Gleichzeitig forschen sie an einer echten Revolution: Sie wollen Medikamente ohne Kühlung transportieren und lagern, damit alle Menschen leichter Zugang zu ihrer Medizin bekommen.
Heute entwickelt sich Novo Nordisk zu einem agentenbasierten Unternehmen. Mit Celonis setzt das Unternehmen mehr als 100 AI-Agenten ein, um die klinische Entwicklung grundlegend zu verändern. Das Ziel: die Arzneimittelentwicklung um mindestens 12 Monate verkürzen, damit Medikamente schneller bei den Patienten ankommen.